Laut weltweiten Statistiken wären Operationen bei Bandscheibenleiden in 95 Prozent der Fälle nicht notwendig gewesen, wenn rechtzeitig eine manuelle Therapie erfolgt wäre. Die Schulmedizin behandelt Bandscheibenleiden überwiegend mit Medikamenten, konventionellen Massagen, Krankengymnastik und häufig operativen Eingriffen. Doch selbst nach einer Operation ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass beispielsweise
Schmerzen am Gesäß und an den Beinen nicht vollständig behoben werden können. Denn im Allgemeinen werden lediglich Symptome, jedoch nicht die Ursachen therapiert, was letztlich zu einem nur geringen und kurzfristigen Erfolg führt. Levent Opcin dagegen setzt nach langjähriger Erfahrung auf neue Methoden, die eine spezielle und selbstentwickelte Manualtechnik beinhalten. Dabei wendet er eine veränderte Version des altbewerten Schröpfverfahrens an, die eine effektive und langanhaltende Besserung ermöglicht. Die Behandlung beinhaltet acht bis zehn einstündige Sitzungen. Zunächst werden in den ersten drei aufeinander
folgenden Tagen mithilfe der Schröpftechnik die Bandscheiben behandelt. Anschließend erfolgen jeden zweiten Tag Anwendungen, die Wirbelkorrekturen sowie eine Beinbehandlung einschließen, um die häufig
einhergehenden Ischiasbeschwerden zu lindern. Erfahrungsgemäß verspricht dieses Vorgehen – abhängig von der Beschädigung – eine 70- bis 100-prozentige Besserung und ermöglicht damit eine vollständige Genesung
innerhalb von nur 16 Tagen. Hier die Adresse für alle Interessierte.
Levent Opcin,
Am Mühlbach 49, 73333 Gingen/Fils,
Telefon 0 71 62/30 54 25
Verspannte Muskulatur und Sehnen kommen trotz Massage und Krankengymastik immer wieder?
In der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin) ist der Bezug zu Sehnen und verspannter Muskulatur in einem blockierten Holz-Element, einem Erd-Element (Bindegewebe und Zuständigkeit für die Ernährung der Muskeln) zu suchen. Je nach Verspannung (Schulter/Nacken) ist auch das Feuer-Element mit einer Dünndarmblockade ein möglicher Auslöser.
Eine Harmonisierung des Holz-Elements (Zorn, Wut, Stress, Leber, Gallenblase) hilft oftmals schon den Energiefluss wieder besser zu aktivieren und Verspannungen zu lindern. Empfehlenswert ist auch eine gleichzeitige Stärkung des Erd-Elements (Milz-Pankreas/Bauchspeicheldrüse, Magen) um das Holz-Element in Balance zu bringen.
Entfernung von unerwünschten Stoffwechselprodukten aus Darm und Leber ist ein wichtiger Weg der inneren Reinigung. Der Säure-Basenhaushalt und des Harmonisierung ist ein ebenso wichtiger Schritt für die Harmonisierung des Organismus und der Basisgesunderhaltung unserer Knochen. Wenn wir unserem Körper helfen sich besser gegen eine übersäuerung zu verteidigen und mit einer gesunden Ernährung präventiv unterstützen werden wir auch die vielfältige Funktionsstörungen die sich im Laufe der Zeit daraus ergeben wieder reduzieren können.
Was jedoch über lange Zeit aufgebaut wurde (Toxine, Schlacken, Energieblockaden, Myogelosen, Bindegewebsverklebungen, Stoffwechselabfälle) sollte sanft und kontinuierlich über gute Therapien und Ausleitungen, aber auch einer bewussteren Ernährung unterstützt werden.
Vitalität und Lebensfreude ist ein Ausdruck gesunder innerer Harmonie und energetischem blockadefreien Fluss und somit werden auch alle Muskeln und Sehnen über Qi und Blut gut versorgt.
Bei Wadenkrämpfen, unruhigen Beinen und Krippelgefühle sollte neben einer Magensiumgabe auch der Eisenspiegel im Blut beachtet werden, ebenso wie ein möglicher Vitamin B12-Mangel.
Ginkgo und Lecithin fördern die Durchblutung, aber auch wechselwarme oder kalte Duschen sind eine gute Selbsthilfe. Reduzieren Sie ein zuviel an Nikotin und Kaffee.
Eine Blockade des 5. Lendenwirbels sowie eine Blockade des Energieflusses im Blasen-Meridans (Element Wasser) können diese Beschwerden ebenfalls auslösen oder bedingen.
Myogolosen (knotige und wulstförmige Muskelverhärtungen) im Gesäßbereich (z.B. sollte nach einer Spritze immer die Stellen im Spritzenbereich massiert werden) bzw. im gesamten Muskel- und Energiebahnverlauf (Blasenmeridan) untersucht und Muskelverhärtungen aufgelöst werden.
Wussten Sie schon, dass jeder dritte Berufstätige am Limit arbeitet? Hetze und Termindruck sowie Geschäftsvorgaben sind die Hauptgründe. Zudem leiden viele von ihnen darunter, via Laptop oder Blackberry rund um die Uhr erreichbar zu sein – insbesondere Führungskräfte.
Bereits jeder dritte Berufstätige fühlt sich stark erschöpft oder gar ausgebrannt. Und das schlägt sich auch in hohen Fehlzeiten nieder, wie der TK-Gesundheitsreport zeigt. So waren die Menschen hierzulande im letzten Jahr fast 10 Millionen Tage wegen Burnout-Symptomen krankgeschrieben. Das heißt: Rund 40.000 Arbeitskräfte fehlten über das ganze Jahr im Büro oder an der Werkbank, weil sie sich ausgebrannt fühlten.
Laut dem BARMER GEK-Gesundheitsreport 2010 sind die Fehlzeiten in Unternehmen in beunruhigender Weise durch psychische Erkrankungen von 16,8 % auf 17,6 % erneut gestiegen. Mit einer durchschnittlichen Krankheitsdauer von 40,5 Tagen liegen die psychischen Erkrankungen bereits auf Platz 2. Stress und Burnout in Unternehmen ist also besonders ernst zu nehmen (Auszüge aus den jeweiligen Reports der Krankenkassen auf Basis der jeweiligen Mitglieder).
Selbst die besten Unternehmen in Deutschland sind von diesem Thema betroffen und erkennen das auch. Leider reagieren diese häufig erst, wenn die Anzeichen von Überlastung oder gar Burnout bei den Mitarbeitern sichtbar werden – dann ist es aber zu spät! Die Folgen davon, wie Fehlzeiten, ineffizientes Arbeiten und gegebenenfalls schlechtere Arbeitsergebnisse, haben dem jeweiligen Unternehmen bereits Geld gekostet. Und ein möglicher dauerhafter Ausfall an Personal, speziell an Führungskräften, durch Burnout kostet viel Geld!
Lassen Sie es nicht so weit kommen und reagieren Sie im Vorfeld bereits mit Präventivmaßnahmen gegen Überlastung und Burnout.
„Das Nutzen, was man/frau gut kann und nicht ständig überlegen, was andere meinen, was man/frau können müssten“.
Damit Ihr Unternehmen eines der besten bleibt!
Andreas Lucchesi – Vitalcoach